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Wie kann das Warmwasser bereitet werden?

Es ist sinnvoll, die Warmwasserbereitung in Abstimmung mit der TBA zu konzipieren. Eine Möglichkeit ist eine (zweite) Wärmepumpe mit höherem Temperaturniveau. Auch diese kann in Verbindung mit einem Warmwasserspeicher flexibel und damit netzdienlich betrieben werden. Auch die Warmwasserbereitung kann und soll bestmöglich mit erneuerbaren Energien erfolgen, und, bei der Verwendung von Strom, netzdienlich und bestmöglich mit Wind- und Solarstrom, betrieben werden. Eine vorteilhafte Art der Warmwasserbereitung ist beispielsweise die Nutzung von Abwärme, um einer „Wärmeverschmutzung“ der Umgebung effizient entgegenzuwirken – in Ballungsräumen zunehmend relevant, siehe „heat island effect“:

> Warmwasserbereitung als Senke für Rückkühlung bei Betrieb einer Wärmepumpe zur Kühlung
> dezentrale Wärmepumpen, die Wärme aus dem Rücklauf der Bauteilaktivierung nutzt Wird das bauteilaktivierte Gebäude aus einem Fernwärmenetz versorgt, kann die Warmwasserbereitung entweder ebenso von der Fernwärme übernommen oder – insbesondere bei Einbindung der Gebäudeversorgung in den Fernwärme-Rücklauf – eine zentrale Wärmepumpe installiert werden, welche den Fernwärme-Rücklauf als Quelle nutzt.