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Die globale Erderwärmung ist Realität. Nur entschlossenes Handeln verhindert eine Klimakatastrophe

Mythos

Treibhauseffekt und Erderwärmung gehen nicht erwiesenermaßen auf menschliche Aktivitäten zurück – das Klima hat sich ja schon immer geändert.

Fakten

Die wissenschaftliche Sicherheit über Ursachen und Bedrohung durch den Klimawandel ist größer denn je. Die Hauptverantwortung für die globale Erwärmung trägt der Mensch.

Historisch einzigartig schnelle Klimaveränderung

Die CO2-Konzentration ist deutlich höher als jemals zuvor in der Menschheitsgeschichte

  • CO2-Konzentration in der Atmosphäre
  • Temperaturentwicklung im globalen Durchschnitt in °C

Datenquelle: NASA 2015

Die Warnungen vieler Nobelpreisträger, die alarmierenden Analysen des Weltklimarates IPCC und über 97 Prozent der in Fachpublikationen veröffentlichten Forschungen machen deutlich: Die Faktenlage zur vom Menschen verursachten Klimaveränderung wird immer erdrückender. Die Bedrohung durch den Klimawandel ist keine Glaubensfrage, sondern Realität und in erster Linie von menschlichen Faktoren abhängig. Der Klimawandel hinterlässt schon heute deutliche Spuren. Natürliche Temperatur- und CO2-Schankungen hat es immer schon gegeben – weitgehend parallel zueinander. Seit Beginn der Industrialisierung verändern sich beide Faktoren jedoch in noch nie dagewesener Geschwindigkeit. Die beobachtbaren Temperaturanstiege verlaufen zehnmal schneller als die natürlichen „Temperatursprünge“, die alle 100.000 Jahre stattfinden. Mit 400 ppm erreichte die CO2-Konzentration in der Atmosphäre 2015 ein Rekordniveau. Rasches und entschlossenes Handeln ist notwendig, um einen Temperaturanstieg auf global mehr als 2 Grad Celsius (°C) gegenüber dem vorindustriellen Niveau zu verhindern.