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Die derzeit beobachtete Klimaveränderung hat der Mensch zu verantworten

Mythos

Das Klima hat sich schon immer geändert. Der menschliche Einfluss auf die Klimaveränderung ist gering. Der Einfluss der Sonneneinstrahlung ist wichtiger.

Fakten

Messungen zeigen: Wäre die Sonnenaktivität ein entscheidender Faktor der Klimaveränderung, müssten die globalen Temperaturen in den vergangenen Jahren gesunken sein, nicht gestiegen.

Die Klimaveränderung und ihre Ursachen sind keine Glaubensfrage, sondern Erkenntnis aus jahrzehntelanger Forschung. 97% der Klimawissenschaftler und so gut wie alle wissenschaftlichen Studien zum Klimawandel aus der ganzen Welt stimmen zu, dass wir Menschen die Klimaveränderung verursachen. Die Forschung zeigt deutlich, dass keiner der bekannten natürlichen  Klimafaktoren für die Entwicklung in der jüngsten Vergangenheit und den derzeit beobachteten  Temperaturanstieg verantwortlich gemacht werden kann.

Sonnenaktivität und globale Mitteltemperatur haben sich in den letzten Jahren in entgegengesetzte Richtungen entwickelt. Während die von der Sonne kommende Energie seit den 1960er-Jahren stagniert und zuletzt wieder etwas abgenommen hat, ist die Temperatur von Luft und Meeren auf der Erde kontinuierlich angestiegen (seit 1970 um 0,7°C). Zudem müssten sich bei entscheidendem Einfluss der Sonneneinstrahlung auch die oberen Atmosphärenschichten erwärmen, was jedoch nicht der Fall ist. Die Entwicklung der Sonnenaktivität (Sonneneruptionen) kann die derzeitige Klimaveränderung somit nicht erklären.

Die  Folgen der Klimaveränderung stellen neue Gefahren für unseren Lebensraum dar, wie häufigere und extremere Überflutungen, Dürren und Wirbelstürme sowie auch Felsstürze und Vermurungen. Klimaschutz ist daher eine Frage von Risikominimierung.